Allgemeines

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Go Fund Me ( aka Verlust der Scham)

Go Fund Me ( aka Verlust der Scham)

Hallo meine lieben Flauschies, Hier grabe ich ein Thema aus, mit dem ich zwar nicht abgeschlossen habe, aber auch gefühlt nicht mehr so oft zu tun habe - meinem Körper. Oder vielmehr meinem Gesicht. Inzwischen sind so einige Jahre ins Land gezogen, seit ich für mich beschlossen habe fortan als Frau leben zu wollen. Der Weg war beschwerlich und ich hatte so einige Hürden zu meistern und habe in anderen Bereichen schrecklich versagt. Der Weg hat mich schrecklich viele Tränen gekostet - allerdings mit Sicherheit weniger, als hätte ich mein altes Leben einfach weiter gelebt. Ich hatte mein Coming Out, habe mich meinen besten Freunden anvertraut, meine Eltern mit einer Shock-Enthüllung fast ins Grab gebracht und meine Ehefrau verloren...ebenso wie eine Hand voll Freunde (die rückblickend betrachtet keine echten Freunde waren, so schmerzhaft es auch IN dem Moment war). Ich habe mein altes Leben hinter mir gelassen und mir ein neues Aufgebaut...bzw bin ich gerade dabei mir eine neue Existenz aufzubauen und allen alten Ballast hinter mir zu lassen - privat, beruflich und....finanziell. Seit meiner GA hat sich mein Gemütszustand stetig verbessert und seit ich meine Umschulung angefangen habe, fühle ich mich emotional fast so stabil wie zu Zeiten meiner einstigen Geschäftseröffnung...meistens jedenfalls. Es gibt Tage da stürzt die ****bitte schmutziges Schimpfwort einfügen**** Depression mit aller Macht wieder auf mich ein und gerade auch die Weihnachtszeit macht es mir da nicht leichter.

Grundsätzlich betrachte ich mich ja schon als "angekommen"

Ich habe die GA, Boobies und ein Einhorn auf dem Fuß...in meinem Ausweiß steht Mila....ich habe so ziemlich alles erreicht, was der Rechtsweg in Deutschland hergibt...und bin die meiste Zeit auch sehr glücklich, aber gerade jetzt zur Weihnachtszeit sehe ICH mich selber als Mensch zweiter Klasse. Es gibt immer wieder Momente, in denen das Bodyshaming hochkommt. Das ist normal. Ich kenn das schon und meist ist das nach kurzer Zeit wieder weg...aber im Moment machen mir meine körperlichen Unzulänglichkeiten wieder sehr stark zu schaffen. Ich fühle mich beobachtet, obwohl auf den Weihnachtsmärkten HORDEN von Menschen unterwegs sind... Ich bin nicht sicher was es ausgelöst hat, aber ich fühl mich derzeit einfach unwohl in meiner Haut und sehe im Spiegel wieder den verkleideten Typen...das macht mich fertig. Möglicherweise ist es die Gesamtsituation und der Stress mit dem bevorstehenden Umzug und die Angst wieder auf eigenen Beinen stehen zu müssen. Allein. In einer fremden Stadt? Immerhin hat MILA ihr Leben noch NIE ganz allein bestritten...die letzte Hürde? Was nichts daran ändert, dass mich mein Spiegel wieder zu verspottten scheint. Etwas was er sehr lange nicht mehr getan hat, da ich zuletzt immer sehr zufrieden mit meinem Spiegelbild war (im Rahmen der Möglichkeiten)...aber das war... Jetzt...macht mich mein Spiegelbild traurig.... Ich sehe ständig meine Vergangenheit. Das was war....und fürchte, dass ich immer daran gemessen werden werde. Für einen potentiellen Arbeitgeber bin ich womöglich freakig und für Männer generell ein Abenteuer...aber kein Beziehungsstoff (nicht, dass ich dazu im Moment fähig wäre). Leider lässt sich an der Situation nichts auf die schnelle ändern und die Krankenkassenmittel sind ausgeschöpft...und ich bin ein sehr stolzer Mensch. Ich habe mein Leben lang gearbeitet...habe eine eigene Firma gegründet...und bin mörderisch auf die Fresse geflogen und stehe jetzt mit nichts da...und weiß nicht wie ich fragen soll OHNE Bedürftig zu klingen...da es sich hier um ein Luxusproblem handelt...jedenfalls denke ich, dass das Gros der Bevölkerung so denken muss... 🙁 Ich habe lange mit mir gehadert, ob ich meine Frage wirklich so öffentlich stellen soll...selten ist mir etwas so peinlich, aber vielleicht ist dies ja der Weg, um endlich unerkannt durch die Welt gehen zu können...und wirklich anzukommen:
GoFundME

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Mila ist auf Wohnungssuche

Mila ist auf Wohnungssuche

All good Things come to an End.... oder so ähnlich jedenfalls. Meine Zeit in Stade nähert sich ihrem Ende und ich gerate so langsam ins Schwimmen. Ich bin jetzt seit einem Monat auf Wohnunssuche und habe schon vorher gewusst, dass es ein ambitioniertes Unterfangen wird. Der Hamburger Wohnungsmarkt ist derzeit....schwierig....nenne ich es mal so. Meine WG in Stade löst sich auf - die Hauptmieterin fängt ein neues Leben an und die Wohnung wurde gekündigt...und ich als Untermieterin kann da nun einmal nichts gegen tun und eine alleinige Übernahme der Wohnung steht außer Frage. Davon abgesehen, habe ich nicht vor, die 3 Stunden Bahnfahrt pro Tag noch länger, als nötig durch zuziehen (wenn die Bahnen denn pünktlich fahren). Meine Umschulung und auch spätere Perspektive liegt in Hamburg, also liegt es nahe, dass ich mir auch im Hamburger Raum eine Wohnung suche, doch dass ist bei der gegenwärtigen Wohnraumsituation mehr als schwer - zumal ich auch nicht unbedingt alle Kriterien eines Wunschmieters erfülle 🙁

Was stellst du dir denn vor?

Ich bin es leid, mir immer wieder anhören zu müssen, dass ich mich dann halt einschränken soll. Ich weiß sehr wohl in welcher Situation ich bin und dass die Zeit drängt...aber ich weiß auch, dass ich mir mein ganzes Leben lang den Arsch aufgerissen habe, um etwas zu erreichen und nun nicht in einer 8m² Studentenzimmer-Butze oder einer 40m² Harz4 Wohnung zu enden! Ich habe nun einmal einen Hausstand, den ich mir im Laufe der Jahre mühsam aufgebaut habe und der nun schon seit 3 Jahren eingelagert/eingekellert rumgammelt...und den will ich zurück! Unter einer 2 Zimmerwohnung läuft nun einmal nichts. Krüsch? Vielleicht, aber ist halt so. Ich will keine Besucher in meinem Schlafzimmer empfangen müssen. Ich habe einen großen Kleiderschrank, de sich nicht um den Platz mit der TV Wand streiten soll. Ja, ich habe Ansprüche. Lebt damit!

Was suchst du also genau?

Eine 2 bis 2,5 Zimmerwohnung wäre großartig, wobei mir letztere noch ein separates Büro bieten würde, in dem ich tatsächlich auch mal produktiv arbeiten könnte. Eben so etwas wie ich in Neumünster hatte. Die Wohnung war zwar alt und schäbig, hatte aber eine tolle Raumaufteilung. So etwas hätte ich gerne wieder, auch wenn ich in Hamburg sicherlich mit 100 Talern tiefer in die Tasche greifen müsste...so denn so etwas überhaupt zur Debatte stünde. Dann habe ich feststellen müssen, dass Kochen heutzutage wohl als überbewertet gilt und Küchen in Wohnungen nicht mehr usus sind. Ich meine, wo kommen wir denn da hin, wenn eine Wohnung eine Einbauküche hätte...Sodom und Gomorrah. Soll ich in meiner Finanzsituation jetzt noch eine Küche besorgen? ja ne, is kla.... Gerade letztens habe ich erst eine Wohnung besichtigt, die mit dem Expose nicht das GERINGSTE überein hatte - das Wohnzimmer war GOLDEN...und ich meine GOLDEN. Die Wände, die Decke...selbst das Laminat war mit goldenem Effektlack behandelt und sollte unrenoviert übergeben werden! Also wenn ich mich nicht in Hugh Heffner umbenenne, würde ich da in hundert Jahren nicht einziehen, zumahl ich wette, dass sich das Zeug NICHT übermalen lässt... Nun es bleibt spannend...

Sicher, dass du aus Stade weg willst?

Pff...nein, natürlich nicht! Ich bin total ambivalent. Einerseits kotzt mich die ganze Situation, das Gezanke und nicht zuletzt die Bahnfahrerei unglaublich an....aber dann ist da die Lütte, die ich in Hamburg folglich nur noch selten bis sporadisch zu sehen bekommen würde. Alleine der Gedanke die Maus abends nicht mehr zu sehen, versetzt mir einen Stich ins Herz. Ihr Vater hat sie verlassen und jetzt geht auch noch Mila (wenn auch nicht aus freien Stücken)...das ist hart. Andererseits freue ich mich totaaaal auf Hamburg. Stadtleben. Abends mal etwas unternehmen können. Näher bei meinen Herzensmenschen. Und nicht zuletzt meine EIGENEN 4 Wände und meine Sachen, Möbel... As said...es bleibt spannend.  

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Von Wurzeln und Apokalypsen...

Hallo meine lieben Flauschies, es ist inzwischen einige Tage her, dass ich das letzte Mal etwas Gehaltvolles geschrieben habe. Dem möchte ich mit diesem Post Abhilfe schaffen und euch etwas an den vergangenen Tagen teilhaben lassen. Wie ihr inzwischen sicherlich alle mitbekommen habt, habe ich endlich meine Wunschumschulung bekommen und bin seit August 2017 dabei, meinen Traum zu verwirklichen und Mediengestalterin zu werden. Die anfängliche Euphorie mag einstweilen einen kleinen Dämpfer erhalten haben, aber das ändert nichts an meiner Zielsetzung - auch wenn ich jetzt weiß, dass PHP nicht unbedingt mein Steckenpferd wird und ich da später nicht zu viel berufliche Energie drauf verwenden möchte. Das darauf folgende SQL habe ich leider nur am Rande mitbekommen, da ich mich mit einer sehr, sehr , sehr.....sehr...hartnäckigen Erkältung rumschlage. Ich bin jetzt seit fast 6 Wochen dauerkrank - alles fing mit einem kleinen Schnuppen an, den die Lütte aus dem Kindergarten mitgebracht hat...der Wurzel allen Übels. Der Chaosgott Nurgle hätte wahrlich seine helle Freude an dieser Brutstätte von Seuchen und Verderbnis...aber ich schweife ab. Die Lütte hat also ihre kleine Rotznase aus dem Kindergarten mitgebracht...und fleißig an uns alle verteilt. Ein läppischer kleiner Schnupfen...etwas Triefnase hier, vielleicht ein wenig Husten da... Es fing mit ein wenig Halsschmerzen an. Eigentlich nicht der Rede wert...doch dann folgten die ersten kleinen Hüsterchen. Trocken...nur ein Hustenreiz, als ob dir ein Brotkrümel im Rachen stecken würde. Das ging so die erste Woche lang...und die zweite....und die dritte...dann kam über Nacht das Rasseln der tiefen Bronchien dazu und ich dachte ich ertrinke. Das war der Moment als ich das erste Mal zum Onkel Doktor ging...schön, dass ich zu dem Zeitpunkt quasi alles Abgehustet hatte und die Lunge nicht das leiseste Blubbern von sich gab. Also wurde ich mit einem Reizstiller nach Hause geschickt und habe die erste Woche daheim verbracht und mich mit dem dazugekommen Schüttelfrost in der Heia vergraben. Eine Woche später gings dann zurück ans Tagewerk...das Fieber war zwar weg, der Husten dafür noch lange nicht. Ich hätte zu dem Zeitpunkt alle Kriterien erfüllt, um ein waschechter Star Wars Bösewicht zu werden, die ja alle irgendwie an Atemwegserkrankungen leiden. In diesem Sinne war ich gerade mal wieder drei Tage bei der Arbeit, bevor ich nachts kein Auge mehr zu tun konnte, weil ich das Gefühl hatte, dass mir die Backenzähne ausfallen...und nur Novalmin in rauhen Mengen Abhilfe schaffen konnte. Also back to Doktor - und mir meine eitrige Stirnhöhlenentzündung bestätigen lassen, die sich so richtig ordentlich auf meine Zahnwurzeln ausgedehnt hatte und jetzt mit harten Antibiotika behandelt werden musste, die mich als Nebenwirkung an den Pott gefesselt haben. Das war mir so dermaßen unangenehm, dass ich die letzte Woche jeden sozialen Kontakt auf ein Minimum heruntergefahren hatte - Stirnhöhlenvereiterung und apokalyptischer Dünnschiss - genau das, worüber meine Familie und Freunde bescheid wissen müssen.... Jetzt naht die neue Woche....ich habe meine letzte Tablette genommen...und auch meine Backenzähne fühlen sich wieder existent an. Es kann nur besser werden.... Bis dahin, Eure Mila

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10 Wochen Umschulung

10 Wochen Umschulung

10 Wochen sind ins Land gezogen. 10 Wochen Umschulung, in denen viel passiert ist. 10 Wochen geballter Input - und ich kann gar nicht genug kriegen! Heute erzähle ich euch ein wenig darüber, was wir die letzten Tage gemacht haben. Bild Hallo meine lieben Flauschies, die letzten 10 Wochen Umschulung waren harte Arbeit und mir raucht auch gewaltig der Schädel. Doch gleichzeitig fühle ich mich auch extrem lebendig. Ich habe Erfolgserlebnisse - ich KANN noch was. Wir kriegen so viel neuen Input und ich komme bis zu diesem Punkt super mit. Die Versagensängste treten endlich in den Hintergrund. Die Sorgen, dass ich nach meinem beruflichen Scheitern nichts Gescheites mehr auf die Kette kriegen würde, werden mit jedem Tag weniger. Ich bin nicht so blöd, wie ich mich zumindest gefühlt habe.

Die Lerninhalte

Die Lerninhalte werden uns durch Workshops und begleitende Arbeitsaufträge vermittelt. Unsere erste kreative Aufgabe war damals das manuelle Anzeigenbashing - wie lang das schon zurückzuliegen scheint! Erst vor 10 Wochen startete die Umschulung, aber ich fühl mich, als wären wir hier schon Jahre zusammen. Auf die Anzeigencollage und erste theoretische Ausflüge in die Welt der syntaktischen Anzeigenanalyse ging es mit der Einführung in die Logogestaltung weiter. Jeder von uns war total heiß darauf, sofort mit den geilsten und kreativsten Ergüssen loszulegen....nur um erst einmal wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt zu werden. Wir starteten erst einmal mit der psychologischen Wirkung einzelner Grundformen und wie diese in Kombination wirken. Rückwirkend betrachtet, konnten wir dadurch alle von einem Punkt aus starten. Ausserdem fängt man ja IMMER erst mit der Theorie an. ^^ Um so schöner war es dann, als wir endlich mit dem Arbeitsauftrag Logos für Kampfsport/Yoga starten konnten und uns das erste Mal so richtig in Illustrator austoben durften. Hier wurden wir dann aber im Rahmen des Auftrages auch wieder gebremmst, da allenthalben die Kreativität auszuarten drohte und die Logos "clean" und "simpel" bleiben sollten. Wir wurden nicht nur einmal "zurück ans Zeichenbrett" geschickt.

Nächste Phase: Monogramm

Nachdem wir dann endlich das Projekt "Logo" abgeschlossen hatten, ging es in die nächste Phase - die Gestaltung unseres eigenen Monogramms! Das war ein Spaß. Und gar nicht so einfach - ein eigenes Monogram bestehend aus den ersten Buchstaben des Vor- und Nachnamens. Wie kombiniert man die Buchstaben am besten? Was ist gefällig? Welcher Stil passt überhaupt zu mir? Bin ich verspielt? Bin ich dezent und schick ? Wage ich es überhaupt, mich selber zu klassifizieren und mich somit selber zu so etwas wie einer "Marke" zu machen? Irgendwie fühlt sich das größenwahnsinnig an....also genau richtig für MICH 😀 Aus genau den genannten Gründen starten wir wieder einmal mit einer ausgedehnten Brainstorming und Kritzelphase, um uns überhaupt einen Überblick über die verschiedenen Stil- und Kombinationsmöglichkeiten der Buchstaben zu verschaffen. 3 Blatt Papier mit Monogramm Scribbles   Allein während der Kritzelphase habe ich mehrere Seiten in meinem Notizbuch vollgemacht. In der Folge habe ich mich dann für die Erfolg versprechendsten Motive entschieden und hab die auf weißem Papier nochmal neue gemalt und versucht weiter zu entwickeln. Zum Schluss sollten wir uns dann für 2 Motive entscheiden, die uns am besten gefallen und diese fertig ausentwickeln und im Illustrator vektorisieren. Im Endeffekt habe ich mich für das folgendes Motiv entschieden und bin damit ziemlich happy: Eine abschließende Besprechung steht noch aus, aber ich bin trotzdem soweit zufrieden. Oder wie findet ihr es?

And then came da Bewerbungswoche

Jaa....die allseits beliebte Bewerbungswoche. Über Sinn oder Unsinn dieses Quarks lässt sich natürlich vortrefflich streiten. Ich persönlich empfand die Bewerbungswoche als absolut vertane Zeit. Unsere Ausbildung ist schon auf zwei Jahre verkürzt, wobei ein halbes Jahr das betriebliche Praktikum darstellt - das bedeutet, unsere Zeit ist relativ knapp bemessen. Da macht sich so ein Mumpitz natürlich besonders negativ bemerkbar.

Wie schreibe ich einen Lebenslauf...

WTF? Echt jetzt? Euer Ernst? Ich habe gerade erst meine heiß geliebte MOIN-Maßnahme hinter mich gebracht und jetzt sagt ihr mir hier, das wäre ja alles gar nicht so richtig und man würde das ja gar nicht mehr so machen... Ihr tickt doch nicht richtig. Ich mach das einfach so, wie ICH das ganze ansprechend finde. Standards hin oder her...die empfindet wohl jeder Personaler eh anders...ob der jetzt 20, 30 oder 50 ist....

Doch da war ein Lichtstrahl - die Mediale

Tatsächlich sollte die Bewerbungswoche eine ganze Woche dauern...welch ein Glück, dass im selben Zeitraum die "Mediale" stattfand. So konnten wir uns zumindest vor zwei Tagen der Bewerbungswoche drücken und etwas sinnvolles mit unserer Zeit anfangen. Die Mediale war eine zweitägige Fachmesse der Kreativbranche, während der wir einigen ganz interessanten Vorträgen der Größen der Werbebranche lauschen konnten - zwar gab es auch dort Ausfälle - wie z.B. die reine Verkaufsshow von XING (es fehlte nur ein HIWI der ständig DAS IST JA UNGLAUBLICH ruft).

<h2><Strong>  HTML & CSS  <Strong><h2>

Damit keine Langeweile aufkommt, standen die letzten 1,5 Wochen ganz im Zeichen von HTML & CSS - das war schon ganz schön viel Stoff für diese knappe Zeit. Ich müsste Lügen wenn ich sage, dass mir nicht gerade der Kopf raucht. Und genau genommen ist das auch viel zu wenig Zeit, um Coding wirklich zu lernen. Wir haben einen Überblick und die grundlegendsten Funktionen kennengelernt...aber ein Formular oder Dropdownmenü könnte ich jetzt noch nicht aus dem Kopf nachbauen. Wir haben an Hand von Teilaufgaben Step by Step eine Homepage für ein imaginäres Unternehmen gebaut....und was erst noch stumpfes Abtippern war, ist jetzt schon zu aktiver Umgestaltung geworden. Besonders angetan haben es mir ja die Animationsmöglichkeiten, die CSS einem bietet... Jetzt mögt ihr Coding-Cracks da draußen nur müde lächeln, aber für mich sind diese drei animierten Buttons ein riesen Erfolgserlebnis - ich hab gelernt wie ich mit DIV-Containern umgehe, wie ich WOW-Effekte einbinde...und ganz besonders geknabbert hab ich an der Zentrierung dieses kleinen Sternchens (obwohl das im Endeffekt eine ganz einfache Sache mit margin-auto war...)... Wie gesagt...die letzten Wochen haben viel neuen Stoff in mein Hirn gehämmert...und ich bin heilfroh, DASS mein Hirn noch so gut arbeitet und ich neue Dinge noch so super lerne....immerhin bin ich auch keine 16 mehr...aber die gerade geschriebene Klausur mit 90% hat mich dann doch etwas beruhigt. Naja, ich habe einst Doc Müller überstanden....was soll mir da schon so ein bischen HTML...??? 😀 Ich habe jetzt erst einmal ein Paar Tage frei...ich wünsch euch was...und freu mich darauf, wenn ihr mir einen kleinen Kommi da lasst. Bis bald!

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Phoenix Rising (by Little Heart Tattoo)

Phoenix Rising (by Little Heart Tattoo)

Hallo meine lieben Flauschies, Jetzt hätte ich es doch fast vergessen, euch an meinem neuesten Tattoo teilhaben zu lassen. Wobei neu inzwischen ach schon wieder ganz schön relativ ist - immerhin hab ich das jetzt bestimmt schon 4 oder gar 5 Wochen! Wie immer war ich bei meiner absoluten Lieblingstattoofee - der lieben Anni, auch bekannt als Little Heart Tattoo, die jetzt sogar ein eigenes Studio hat (und das ist der Hammer!) Angefangen hat alles mit einem klitzekleinen Herzchen auf meinem rechten Oberschenkel, gefolgt von einem knutschigen Einhorn auf meinem linken Fuß...doch mein eigentliches "Herzenstattoo" sollte noch etwas warten. Und das war gut so...denn was Anni sich in den letzten Monaten an Fähigkeiten angeeignet hat, ist in meinen Augen grandios.

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Adios Stade?

Adios Stade?

Hallo meine Lieben, Nach dem Hoch kommt auch immer ein Tief - es war immer so und wird immer so sein. Dieses Wochenende sind so viele Dinge zusammengekommen, dass ich mich erst einmal überfordert verkriechen musste. Nicht, dass die familiären Sorgen der letzten Wochen schon genug explosives Potential geboten hätten, schleppte ich mich seit Donnerstag mit den Vorboten einer fiesen Erkältung rum. Während ich noch letzte Woche meine Mitschüler belächelt habe und dachte "wie kann man hier nur auch nur einen Tag verpassen?", bin ich jetzt richtig krank. Ich habe Fieber, gefühlt 10 Packungen Taschentücher verbraucht und fühle mich generell wie ein Häuflein elend.

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