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Mila testet: Happy End

Lesezeit ca: 3 Minuten

Nur echt mit Happy End Garantie…oder so ähnlich zumindest…

Hallo meine lieben Flauschies,
Vor geraumer Zeit hatte ich das Vergnügen, meine Leber mal wieder im Sinne der bedingungslosen Testerei an ihren Dienst zu erinnern. Und meine Mitmenschen auch…nur ob die davon so begeistert waren? Lest weiter und ihr erfahrt es.

Meinem eloquenten Gaumen wurde mal wieder etwas alkoholisches zur Verköstigung angeboten. Das sind ja immer die Momente, in denen ich mich noch wie ein kleines Kind freuen kann – Allohooool!
Zugegeben, ein wenig übertreibe ich hier vielleicht. Gefreut habe ich mich, aus dem Häuschen war ich vielleicht weniger, aber zumindest die Farbe ist ja ganz schön von dem Zeug. Auch wenn mir da schon übles schwante…..schwante? Schreibt man schwante schwante? Whatever – back to topic.

Mir Wurden also drei Flaschen eines ganz besonders edlen Tropfens durch die “Happy End Partyshots” gesponsort – einer Marke der Firma DrinkForest GmbH aus Offenburg in Baden Württemberg.

Happy End wirbt ganz offensiv damit, wie die Jungs aus der Bar von nebenan zu sein. Ganz unbefleckt von machtgierigen Konzernen, produzieren die seit 2012 verschiedene Likörchen die einen nicht das Gesicht verziehen lassen sollen – und ich gebe zu, zumindest der Gedanke ist ja nicht schlecht. Warum was reinknallen, was einem die Schuhe auszieht und zu einem Schlaganfall im Gesicht führt? Und dann der Name “Happy End”…klingt immerhin schmusiger als die Konkurrenz mit dem Jostabeerensaft ^^
Also zumindest das Marketing ist toll – das Labeling auch. Die Außenwirkung ist top. Schöne künstliche Bonbon Farben. Was kann da schon schief gehen?

Was habe ich bekommen?

  • Happy End – Pinkzessin (Himbeer/Holunder Likör)
  • Happy End – Prinz Pfefferminz (ihr könnt es euch denken?)
  • Happy End – Schwarze Johannisbeere (Da sage ich nichts zu)

Wie übel wars?

Also wir haben die drei Flaschen im Rahmen einer Halloweenfeier verköstigt – ja, der schriftliche Bericht hat ein wenig auf sich warten lassen. Mea Culpa.

Wir waren insgesamt…äh…8 Personen an dem Abend, was meiner Meinung nach schon repräsentativ dafür ist, wie gut das Happy End angekommen ist…und ich bin jetzt mal ganz frei heraus: Pinkzessin ist furchtbar! Endlich…endlich konnte ich es schreiben. Es hat mich die ganze Zeit schon gewurmt.

Pinkzessin schmeckt genau so wie es aussieht. MEGA süß. Instantdiabetes süß. Schlaganfall im Gesicht süß. Niemand…aber auch wirklich niem…ok…einer -.- ja einer mochte ihn…aber immer noch 7 zu 1.
Ich mag ja fruchtige Likörchen, aber Pinkzessin geht gar nicht…

Doch was sich jetzt als generelle Verteufelung der Marke anhören mag, ist nicht so gemeint, denn die beiden anderen Sorten kamen durchaus gut an. Gerade der Pfeffi ist wirklich lecker. Zwar auch ganz schön süß…aber lecker. Den würde ich sogar wieder kaufen. Gleiches gilt für die Johannisbeere.

Gemein haben alle drei Sorten, dass sie überhaupt nicht spritig sind. Im Prinzip sind die wie alkoholischer Sirup und ich hatte gut getan, die Sorten als Langdrink/Cocktail zu mixen….was ich leider versäumt habe. Das wäre bestimmt etwas ganz anderes geworden.

Wie lautet das Mila-Fazit?

2 Leckere Likörchen und ein Totalausfall…eigentlich keine schlechte Quote.

Kennt ihr Happy End schon? Was ist euer Leib und Magenlikör? Schreibt mir gerne einen Kommentar.

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