Ficken

Mila testet: Ficken Likör

Sehr geehrte Damen und Herren, jeden Augenblick gleich...sinkt...für...sie....DAS NIVEA! Denn Mila schreit: "Ficköööön!"

Hallo meine lieben Flauschies,
es ist wieder soweit. Ich hole alte Kamellen raus, aber als gewissenhafte Testerin fühle ich mich natürlich meinen lesern und auch Sponsoren gegenüber verpflichtet, beim Crash verloren gegangene Beiträge neu zu veröffentlichen – dazu gehört auch. “Fickööön!”

Bitte bewahren sie Contenance, ob meiner derben Ausdrucksweise, ist diese doch noch ein Resultat meines einstigen Tests, des Schnäppekins mit dem etwas anrüchigen Namen. Ficken. Oder Ficken Likör. Betiehungsweise Ficken Liquors, wie auf der Flasche steht. Und damit ich mein Keyword noch einmal erwähnen kann….FICKEN. Ich habe Tastatur-Tourette….men möge nachsichtig mit mir sein..

Ficken Likör – süffig süßer Klebekram aus der Flasche, auf Basis der Jostabeere, bei der es sich um eine Kreuzung zwischen Schwarzer Johannisbeere und Stachelbeere handelt. Daher das Kofferwort JoSta-Beere.

Ficken – die Flasche mit dem Drachenemblem und 15%iger Freude als Inhalt. Wie schmeckt das Zeug? Nun, da gibt es geteilte Meinungen. Zunächst einmal, ist das Zeug süß…was bei einem Likör zunächst auch nicht verwundert und nicht weiter schlimm ist, aber im Abgang hinterlässt Ficken einen merkwürdigen Geschmack im Mund…und das ist nicht nur meine Meinung. Er schmeckt nicht schlecht und eiskalt ist der sogar recht lecker, aber extra kaufen würde ich den nicht.

Ficken ist ein gehyptes Partygetränk, aber leider nicht viel mehr. Wenn wir im Winter auf Santa Pauli sind, gibt es zum Heißgetränk auch immer einen Ficken dazu…nur das wir unseren meistens wieder zurückgeben. Hitverdächtig ist anders. Er ist OK. Wenn er angeboten wird, kann man ihn trinken, aber auf Lager halten muss ich ihn nicht…

Dieser Beitrag hat 7 Kommentare

  1. Jaimees Welt

    Hab ich noch nie probiert oder irgendwo rumstehen sehen! Aber zu süß ist sowieso nicht nach meinem Geschmack, obwohl das mit den Beeren klingt interessant! Danke übrigens für die Erklärung mit der Jostabeere, das wusste ich tatsächlich nicht!

    Liebe Grüße
    Jana

  2. nordkap-nach-suedkap

    Meine Familie liebt diesen Likör, bei meiner Mama finde ich den immer im Kühlschrank. Ich finde den mal ganz nett, aber für mehr ist er mir zu süß.

  3. Annette Dr. Pitzer

    Alleine der ordinäre Name des Likörs hätte mich vom Kauf abgehalten. Aber vielleicht bin ich zu alt für dieses Marketing, also entspreche nicht die Zielgruppe.

    Alles Liebe
    Annette

  4. Marion M. Röttchen-Wurscht

    Namen sind oft Schall und Rauch. Alleine der Name hätte mir verraten, dass das nicht anderes als ein billiger Marketingspass ist. Guter Likör braucht keinen Namen, der Kopulation verspricht. 😂😂

    1. Mila Albrecht

      Dem kann ich nur uneingeschränkt zustimmen 🙂

  5. Monique Meipunkt

    Liebe Mila,

    das Produkt kenne ich auch. Habe es aber tatsächlich noch nie getrunken, weil ich mir aus Likör nicht viel mache.
    Deine Produktreview finde ich aber super gelungen, denn du hast es ehrlich bewertet. Es zeigt mir, dass ich nichts verpasst habe,

    Liebe Grüße,
    Mo

    1. Mila Albrecht

      Ja das ist mir wichtig – nur weil mir gelegentlich mal ein Produkt gesponsort wird, bedeutet das nicht, dass ich dem Hersteller nach dem Mund rede. Wenn ein Produkt Mist ist, dann sage ich das auch – sonst hat diese ganze Testbloggerei auch wenig Sinn und wäre nur noch reine Werbungsmache. Und gerade diese Ehrlichkeit macht meine Schreiberei doch gleich noch einmal doppelt sympathisch ^^

Kommentare sind geschlossen.

Beliebte Beiträge

Eine kurze Geschichte der (Mila)Zeit

Jaja…ich wollte mehr schreiben…ich weiß ja. Dafür kommt jetzt eine Zusammenfassung der letzten Wochen und eine Danksagung für mein Praktikum ^_^

die Testrubriken

Werbung